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Beispielroutingpläne

4 min read

Wir haben für Nutzer des Premiumnummerndienstes einige Beispiele für Routingpläne konfiguriert:

  • Nur Ansage
  • Standard Service
  • Einfaches IVR mit Zeitplan
  • Prozentuale Aufteilung & Vorwahl
  • Overdial

Sie können die vorgegebenen Routingpläne verwenden, aber nicht verändern.
Sie können sie duplizieren, unter einem neuen Namen abspeichern und das Duplikat anschließend bearbeiten.

Eine Einführung zum Thema Routingpläne finden Sie hier: Routingpläne
Die einzelnen Nodes im Mapstudio sind hier ausführlich beschrieben: Nodes


nur Ansage

Dies ist ein ganz einfacher Plan, mit dem eine Ansage als alleiniges Ziel für eine Servicerufnummer hinterlegt werden kann.
Hinweise zum Hochladen oder Anlegen eine Ansage finden Sie unter: Audiodateien

So sieht der Routingplan im MapStudio aus.
Im Node „Play Announcement“ steht „Audio filename“ auf „U – user configurable“, dadurch muss der Routingplan für den Austausch der Audiodatei nicht verändert werden.

Sie können aber selbstverständlich die Ansage auch direkt im Routingplan hinterlegen.
Dafür stellen Sie „Audio filename“ um auf „L – Literal“ und wählen im drop down Menü eine vorher hochgeladene oder erstellte Audiodatei aus.


Standard Service

Dies ist der von M-net voreingestellte Rufnummernplan, der auch Kunden des Standardnummerndienstes zur Verfügung steht.

Hier wird zunächst abgefragt, ob die Anrufernummer eine Mobilfunknummer oder eine Rufnummer aus dem Ausland ist und ob dafür eine Sperre aktiv ist. Ist dies nicht der Fall wird der Anrufer zur eingestellen Zielrufnummer vermittelt.

Eine Beschreibung des Nodes „Outdial“, der in unserem Beispiel den Namen „Zielrufnummer“ hat, finden Sie hier: Outdial


einfaches IVR mit Zeitplan

In diesem Routingplan wird zuerst ein Zeitplan abgefragt. Wie Sie diesen erstellen können, lesen Sie unter: Zeitinvervalle.
Des weiteren brauchen sie für diesen Plan zwei Ansagen. Eine für Anrufer, die außerhalb der Bürozeiten anrufen und eine zweite für Ihr IVR. Informationen dazu finden sie unter: Audiodateien

Dieses IVR besteht aus drei Ziele, wobei das Dritte als Abwurfplatz dient, falls eines der beiden anderen nicht erreichbar ist oder keine gültige Auswahl getroffen wird.

Herzstück dieses Routingsplans ist das DTMF-Menü. Eine ausführliche Beschreibung hierzu finden sie unter: Nodes Dtmf Menü.
Dem Anrufer werden zwei Auswahlmöglichkeiten angeboten. Ein mögliches Beispiel für die Auswahlansagen könnte dann wie folgt aussehen:
„Falls Sie mit X verbunden werden wollen, drücken sie die 1“ – „Falls sie mit Y sprechen wollen, drücken Sie bitte die 2“.
Falls weder die 1 noch die 2 gedrückt werden, wird der Anruf zum dritten Ziel, dem Abwurfplatz weitergeleitet.
Dieses dient ebenfalls als Ziel für den Fall das eines der beiden ersten Ziele besetzt ist oder der Anruf dort nicht entgegengenommen wird. Siehe dazu auch: Nodes Outdial


prozentuale Aufteilung & Vorwahlen

Für dieses Szenario brauchen Sie:
– eine globale Variable Globale Variable
– eine Ansage Audiodateien
– eine UMS Rufnummer UMS Rufnummer

Im Routingplan wird zuerst die ‚globale Variable‘ abgefragt Nodes: Branch on company variable, Globale Variable

Ist der tag „Gewinnspiel“, wie im obigen Beispiel, auf ‚Aktiv‘ gesetzt, werden die Calls im Verhältnis 90:10 verteilt, siehe dazu: Nodes: Percentage Routing.
Ist die Variable nicht aktiv, greift die Verteilung im Verhältnis 30:20:50.


Werden Gespräche beim Ziel ‚Berlin‘ nicht angenommen (Timed out) oder ist das Ziel belegt (Busy), erfolgt eine Abfrage der Vorwahl-Liste ‚areacode demo‘. Nodes: Branch on Area Code, Vorwahlen

Gespräche aus den in der Liste eingetragenen Vorwahlbereichen, werden weitergeleitet zum Ziel ‚Frankfurt‘ (matched), alle anderen zum Ziel ‚München‘ (Not matched).

Ist das Ziel ‚München‘ besetzt oder wird das Gespräch dort nicht angenommen, wird ein zweites Mal die ‚globale Variable‘ abgefragt. Ist der tag ‚Gewinnspiel‘ aktiv (=True), erfolgt eine Ansage. Andernfalls wird das Gespräch weitergeleitet zur UMS-Box. UMS Rufnummern


Overdial / Überwahl

Wenn Sie ihre Servicerufnummer verlängern möchten, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die zusätzlich gewählten Ziffern auszuwerten,

Die eine Option heißt in unserem Beispiel „Telefonanlage“. Hier werden die zusätzlich gewählten Ziffern an die Zielrufnummer angehängt und diese wird verlängert.
Ein Beispiel:
Nehmen wir an, die Servicerufnummer lautet: 0800-1234567, die Zielrufnummer ist die 089-452000.
Wählt ein Anrufer die 0800-123456789 wären ’89‘ die ‚overdialled digits“, diese würden an die Zielrufnummer angehängt, es würde also die 089-45200089 an das Ziel gesendet.
Wählt der Anrufer die 0800-123456765, wäre das Ergebnis 089-45200065. Das bedeutet, die Auswertung der zusätzlichen Ziffern erfolgt in der Telefonanlage, die Ziffern werden vom IN ohne Bewertung durchgereicht.

Die andere Möglichkeit heißt in diesem Beispiel ‚“IN“.
Hier erfolgt die Bewertung der zusätzlichen Ziffern, mittels des Nodes compare String, im Routingplan. Nodes: Compare String. Jenachdem welche zusätzlichen Ziffern der Anrufer wählt, wird er zum Ziel 1, 2 oder 3 weitergeleitet.

NodesUMS Rufnummern
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  • einfaches IVR mit Zeitplan
  • prozentuale Aufteilung & Vorwahlen
  • Overdial / Überwahl

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